Ein Angebot, das Mitarbeitende ohne Umweg über HR erreichen können – und das Ihr Unternehmen steuern und belegen kann, ohne zu erfahren, wer es nutzt.
Die kurze Antwort: Mitarbeitende buchen mit einem Zugangscode Ihres Unternehmens selbstständig einen Termin bei einer psychologischen Fachkraft ihrer Wahl – anonym, ohne Anmeldung bei HR und ohne Begründung. Der Termin liegt in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Ihr Unternehmen zahlt eine Grundgebühr ab 49 € im Monat und darüber hinaus nur die Beratungen, die tatsächlich stattfinden. Im HR-Dashboard sehen Sie Nutzung und Budget – ohne Namen und ohne Gesprächsinhalte.
Psychische Belastung ist in den meisten Unternehmen längst ein Thema. Die Frage ist nicht, ob Unterstützung gebraucht wird – sondern warum bestehende Angebote so selten ankommen.
Die Trennung zwischen beruflichen und privaten Belastungen ist künstlich – was zu Hause passiert, wirkt am Arbeitsplatz und umgekehrt. Deshalb ist die Beratung für beides offen.
Dauerhafte Überlastung, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen, Angst vor dem Arbeitstag, das Gefühl, den Anforderungen nicht mehr gerecht zu werden.
Spannungen im Team, schwierige Gespräche mit Vorgesetzten, Abgrenzung, Umgang mit Kritik, Rückkehr nach längerer Abwesenheit.
Umstrukturierungen, neue Führung, Standortwechsel, Unsicherheit über die eigene Position – Phasen, in denen Belastung an vielen Stellen gleichzeitig steigt.
Trennung, Trauer, Erkrankung in der Familie, die Pflege von Angehörigen, finanzielle Sorgen. Themen, die sich nicht am Werkstor abschalten lassen.
Führungskräfte, die selbst belastet sind oder Orientierung im Umgang mit belasteten Mitarbeitenden suchen – ohne dass die betroffene Person benannt werden muss.
Nicht jedes Gespräch setzt eine Krise voraus. Ein Teil der Beratungen dient dazu, Belastung früh einzuordnen, bevor daraus etwas Größeres wird.
Keine IT-Anbindung, kein Einführungsprojekt. Ihre Mitarbeitenden brauchen nur einen Code.
Ihr Unternehmen bekommt einen eigenen Zugangscode. Sie verteilen ihn intern – über Intranet, Aushang oder E-Mail. Die technische Einrichtung dauert rund sieben Minuten.
Mitarbeitende buchen selbstständig einen Termin. Keine Anmeldung über HR, keine Begründung, kein Nachweis eines Anlasses.
Sie wählen selbst aus dem Netzwerk – nach Schwerpunkt, Sprache und Verfügbarkeit. Folgetermine finden bei derselben Person statt, damit die eigene Situation nicht neu erklärt werden muss.
Sie sehen im Dashboard, wie stark das Angebot genutzt wird und wie das Budget steht. Namen und Gesprächsinhalte bleiben außen vor.
Und nicht jedes Thema lässt sich in der Gruppe klären. Deshalb kombinieren wir drei Zugänge, die unterschiedliche Menschen erreichen.
Vertrauliche Online-Gespräche mit ausgebildeten Psycholog:innen, wahlweise 25 oder 50 Minuten – kurz zur Klärung oder ausführlich zur Bearbeitung. Beratung in mehr als sechs Sprachen.
Von Psycholog:innen moderierte Gruppenveranstaltungen zu Themen wie Achtsamkeit, Community und Leadership. Erreicht auch Mitarbeitende, die ein Einzelgespräch nie buchen würden.
Digitale Übungen und Materialien, jederzeit abrufbar. Der niedrigschwellige Einstieg für alle, die zunächst allein starten möchten.
Wer das Angebot nutzt, bleibt dabei. Der auffälligste Wert in unseren Daten ist nicht die Reichweite, sondern die Kontinuität: Wer eine Beratung bucht, nimmt im Schnitt rund zehn weitere in Anspruch – über Monate hinweg bei derselben Fachkraft.
Das Angebot wird nur genutzt, wenn Vertraulichkeit nicht nur zugesichert, sondern strukturell abgesichert ist. Deshalb liegt die Grenze nicht in einer Zusage, sondern in der Datenverarbeitung selbst.
Plattform, HR-Dashboard und Videogespräche laufen auf Servern in Deutschland, in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren. Sie erhalten einen AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO inklusive dokumentierter technischer und organisatorischer Maßnahmen nach Art. 32 sowie einer vollständigen Liste der Unterauftragsverarbeiter.
Ausschließlich ausgebildete Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen mit abgeschlossenem Studium (M. Sc. oder Diplom) beziehungsweise entsprechender psychotherapeutischer Weiterbildung. Es gilt die Schweigepflicht nach § 203 StGB.
Psychologische Beratung ersetzt keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung. Zeigt sich im Gespräch eine akute Krise, unterstützen unsere Psycholog:innen unmittelbar dabei, Kontakt zu geeigneten Stellen herzustellen. Mindvise ist ausdrücklich kein Notfalldienst und nicht rund um die Uhr erreichbar. In akuten Notlagen gelten der Rettungsdienst unter 112 und die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111.
Grundgebühr plus tatsächlich genutzte Beratungen – oder ein Festpreis nach Mitarbeiterzahl. In Monaten ohne Nutzung zahlen Sie nur die Grundgebühr.
Gerechnet im Modell Plus mit 99 € Grundgebühr und einem Mix aus 25- und 50-Minuten-Beratungen. Die Spanne ergibt sich aus der tatsächlich beobachteten Nutzung in unseren Kundenunternehmen. Alle Angaben zzgl. USt.
In der Regel innerhalb von 24 Stunden. Mitarbeitende sehen die Verfügbarkeiten der Fachkräfte direkt bei der Buchung und wählen selbst – es gibt keine vorgeschaltete Anfrage und keine Warteliste.
Nein. Die Buchung läuft anonym über den Businesscode, ohne Anmeldung bei HR. Im Dashboard erscheinen ausschließlich aggregierte Zahlen, und bei weniger als fünf aktiven Nutzenden nicht einmal deren genaue Anzahl – damit in kleinen Teams niemand identifizierbar wird.
Ja. Im Modell Plus legen Sie ein Kontingent je Person fest – wahlweise pro Monat oder pro Jahr – oder ein Monatsbudget in Euro. Beides ist kombinierbar und jederzeit im Dashboard änderbar, ohne Vertragsänderung.
Die technische Einrichtung dauert rund sieben Minuten. Der Rest ist Abstimmung – Modellauswahl, Unterlagen für Betriebsrat und Datenschutz, interne Kommunikation. Den größten Teil davon übernehmen wir.
Dann zahlen Sie in diesen Monaten nur die Grundgebühr. Genau dafür ist ein nutzungsabhängiges Modell gebaut.
Planen Sie allerdings eine Anlaufzeit ein: In unseren Daten vergehen typischerweise mehrere Monate, bis ein Angebot in der Belegschaft ankommt. Wie schnell das geht, hängt weniger vom Angebot ab als davon, ob Mitarbeitende überhaupt davon wissen – deshalb liefern wir Ankündigungstexte, Erinnerungen und Materialien für Führungskräfte mit.
In mehr als sechs Sprachen. Mitarbeitende filtern bei der Buchung direkt nach Sprache und sehen nur Fachkräfte, die in dieser Sprache beraten.
Nein. Es genügt, den Businesscode intern zu verteilen. Optional lässt sich der Zugang per iFrame in Ihr HR-System einbinden – notwendig ist das nicht.
Ja, zu eigenen Belastungen ebenso wie zum Umgang mit belasteten Mitarbeitenden. Die betroffene Person muss dabei nicht benannt werden – auch hier gilt die Schweigepflicht gegenüber dem Unternehmen.
Mit Unterlagen statt Zusicherungen: AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO, dokumentierte technische und organisatorische Maßnahmen nach Art. 32, Liste der Unterauftragsverarbeiter und eine nachvollziehbare Beschreibung der Dashboard-Inhalte. Wir stellen diese Unterlagen auf Wunsch bereits vor dem Erstgespräch bereit.
Vor allem drei Punkte: die Abrechnung nach tatsächlicher Nutzung statt einer Kopfpauschale, die freie Wahl der Fachkraft durch die Mitarbeitenden statt einer Zuteilung, und der Verzicht auf ein Einführungsprojekt. Eine ausführliche Gegenüberstellung finden Sie im EAP-Anbietervergleich.
Sie schildern kurz Ihre Ausgangslage, wir zeigen Ihnen ein passendes Modell mit konkretem Kostenrahmen. Auf Wunsch richten wir anschließend einen Demozugang mit Ihrem Unternehmensnamen ein.