Kostenrechner für psychischbedingte Ausfälle
Passen Sie die Werte an und sehen Sie die Kosten und das Einsparpotenzial sofort.
Ihre Unternehmensdaten
*Fehltage aufgrund psychischer Störungen pro 100 Beschäftigte/Jahr.
Statistische Basis: Psychischbedingte Fehltage pro MA:
3.30 Tage/Jahr*Basisdaten stammen aus dem aktuellen **DAK Gesundheitsreport**.
*Basis: Gesamtkosten pro Fehltag inkl. Lohn, Produktivitätsverlust und Vertretung.
Mentale Gesundheitsangebote (MGA), wie z.B. Achtsamkeitstrainings oder psychologische Beratungsdienste, können nachweislich zur Reduktion von stressbedingten und psychischen Ausfällen beitragen und so dieses Reduktionsziel unterstützen.
Ergebnisse & Potenzial
Geschätzte Jährliche Gesamtkosten durch psychische Ausfälle:
€ 0,00
Potenzielles Jährliches Einsparungspotenzial:
€ 0,00
Investitionshinweis (ROI) – Wissenschaftliche Basis:
**Studien belegen:** Die Investition in die mentale Gesundheit der Mitarbeiter erzielt einen signifikanten Return on Investment (ROI). Im Durchschnitt wird ein ROI zwischen **2:1 und 5:1** genannt. Das bedeutet, dass für jeden in präventive Maßnahmen investierten Euro zwischen 2 € und 5 € durch geringere Fehlzeiten und höhere Produktivität eingespart werden können.
Vollständige Quellenangaben:
- **DAK Gesundheitsreport** (aktuell) – Zur Basis der durchschnittlichen psychischbedingten Fehltage (ca. 3.3 Tage/MA/Jahr): (https://www.dak.de/gesundheitsreport)
- Weltgesundheitsorganisation (WHO) – Global Mental Health Report: (https://www.who.int/mentalhealth/global-report)
- Deloitte Human Capital Reports – "Mental Health and Employers" (ROI-Studie 2:1 bis 5:1): (https://www2.deloitte.com/de/mental-health-roi)
- IGES Institut / BKK Dachverband – Kostenanalyse psychischer Erkrankungen in Unternehmen: (https://www.iges.com/publikationen/kosten-psychische-erkrankungen)
- OECD – Mental Health and Work: (https://www.oecd.org/health/mental-health-work.htm)
Kosten psychischbedingter Ausfälle im Unternehmen verstehen und gezielt senken
Psychisch bedingte Fehlzeiten zählen heute zu den größten Kostenfaktoren für Unternehmen. Stress, Erschöpfung, Depressionen oder Angststörungen führen nicht nur zu steigenden Krankenständen, sondern auch zu Produktivitätsverlusten, Mehrbelastung im Team und erhöhter Fluktuation. Der obenstehende Kostenrechner für psychischbedingte Ausfälle macht diese wirtschaftlichen Auswirkungen datenbasiert sichtbar.
Einsparpotenziale durch mentale Gesundheitsangebote
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass gezielte Maßnahmen zur Förderung der mentalen Gesundheit einen messbaren Einfluss auf Fehlzeiten, Leistungsfähigkeit und Mitarbeiterbindung haben. Mentale Gesundheitsangebote wie psychologische Beratung, Stressprävention, Achtsamkeitstrainings oder resilienzfördernde Programme können psychischbedingte Ausfälle nachweislich reduzieren.
Internationale Studien (u. a. WHO und Deloitte) belegen einen durchschnittlichen ROI zwischen 2:1 und 5:1. Investitionen in mentale Gesundheit zahlen sich somit nicht nur menschlich, sondern auch wirtschaftlich aus.
Wissenschaftliche Grundlagen
- DAK Gesundheitsreport – Psychischbedingte Fehltage
- Weltgesundheitsorganisation (WHO) – Global Mental Health Report
- Deloitte – Wirtschaftlicher Nutzen mentaler Gesundheitsmaßnahmen
- IGES Institut / BKK Dachverband – Kosten psychischer Erkrankungen
- OECD – Mental Health and Work
Hinweis: Die Ergebnisse stellen Schätzwerte dar und dienen als Orientierung. Für eine unternehmensspezifische Bewertung empfiehlt sich eine ergänzende Analyse.
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